zur Hauptseite
zur Hauptseite HauptseiteSitemapImpressum
 
EvaStart, Geschichten und Berichte, Infothek, Tageslosung, Humor, Film und Fernsehen, XGigs,
 
X-Tours, Bibelseminar, Christen erzählen, Gebet, Weltmission, Wissenschaft, Geschichte des Glaubens, Was christliche Gemeinde sein kann,
 
Hauskreise, Chat, FAQ, Netiquette,
 
Gemeinden und Kirchen, Gemeindedatenbank, Webindex Feuerflamme, Online-Bibel, Christliche Partnersuche,
 
Über uns, Galerie, Spenden, Freunde, Christlicher Internet Dienst, Impressum,
 
 

Willkommen im Evangeliumsnetz!


Di. 06.01.2009     -     Jeden Morgen neu der Eva-Impuls auf der Startseite.

Willkommen Ein gesegnetes Jahr 2009
Liebe Besucher!

der christliche Glaube ist ein Weg, den wir in dieser Welt beschreiten können. Glaube ist aber mehr als nur ein Weg. Er ist ein Wagniss, ein sich 'darauf einlassen'. Der Glaube ändert uns in unserem Innersten, in unserem Herzen. Er gibt uns neuen Mut, neue Richtung und er läßt vieles ganz anders aussehen, als wir ursprünglich gedacht haben.
 
Wir möchten Sie ein wenig auf diesen Weg, den Weg des Glaubens, begleiten.

 

Sie sind einsam, Sie haben niemanden zum Reden? Sie möchten Ihren Kummer, Ihren Schmerz, Ihre Trauer hinausschreien?
 
Dann schreien Sie, unsere Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für Sie: www.schrei.de


 
 
Der wöchentliche Podcast:
Neujahrsansprache 2009

Podcast

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen Woche für Woche Andachten, Interviews und Berichte zu biblischen und aktuellen Themen präsentieren, oder einzelne Personen - Personen wie du und ich - vorstellen.
 
In allem geht es um das eine, wie Gott Menschen wie Sie und mich berühren kann.
 
Hören Sie selbst:

Andacht zum Neuen Jahr

Der wöchentliche Podcast, Neujahrsansprache 2009 >>
(als mp3 - Download)
 
RSS Feed abonnieren

Lieber Leser,

ein gesegnetes Jahr 2009!

Ja, das wünscht Ihnen das Team vom Evangeliumsnetz.

Ein neues Jahr, viele Vorsätze, viele Pläne.
Wie nach der Silvesternacht bei vielen bereits am Neujahrsmorgen Katerstimmung aufkommt, bleibt von all den Vorsätzen und Plänen das meiste schnell auf der Strecke.

Worauf kommt es an?

Das Fundament muss stimmen. Luftschlösser bauen kann jeder. Die Architekten wissen, ein Haus kann nur dann wie geplant umgesetzt werden, wenn die Statik stimmt, der Untergrund stabil und berechenbar ist, das Baumaterial der Norm entspricht und die örtlichen Witterungs- und Umweltverhältnisse beachtet sind.

Ähnlich ist es in unserem Leben. Eine Bewerbung auf den Traumjob hat keinen Sinn, wenn ich nicht die entsprechende Ausbildung und Berufspraxis in diesem Bereich vorweisen kann.

Wie sieht es mit dem Fundament Ihres Lebens aus? Gibt es das enstprechende Fundament, den Ruhepol, auf den alles aufbauen kann und aus dem alles kommt?

Wir Christen kennen diesen Ruhepol. Er heisst Gott und ist in Jesus Christus zu uns gekommen. Kennen Sie Ihn? Lesen Sie in diesen Seiten und Sie werden mehr von Ihm erfahren.

In diesem Sinne,

Ihr Rainer Zincke für das Evangeliumsnetz.

Evangelium.de unterstützen!

Dieser Internetauftritt ist in der Hauptsache getragen von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Spenden aus einem kleinen Freundeskreis. Wie aber in allen anderen Dingen explodieren die Kosten und die Zeit, die jeder einzelne zur Verfügung hat, wird immer weiter reduziert.

Daher bitten wir heute Sie, unsere Leser, mitzuhelfen, dieses Angebot weiter aufrechtzuerhalten und durch eine Spende zu unterstützen: Spenden >>




...

Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm; die versuchten ihn und forderten ihn auf, sie ein Zeichen vom Himmel sehen zu lassen. 2 Aber er antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot. 3 Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die  Zeichen der Zeit urteilen? 4 Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen; doch soll ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Jona.

Ohne Unterbrechung geschehen um Jesus herum Zeichen und Wunder. Aber es gibt Menschen, die scheinen nichts davon mitzukriegen. Sie fordern erneut Beweise. Die massive Berichterstattung bei Matthäus und den anderen Evangelisten über die Wunder und Zeichen, die Jesus tat, verdeutlicht, dass es in jenen Tagen wirklich niemanden in Israel gegeben haben kann, der davon nichts mitbekam.

Jesus weist auf das geheimnisvolle Zeichen des Jona hin. So wie dieser nach drei Tagen lebendig aus dem Fisch kam, wird Jesus nach drei Tagen lebendig aus dem Grab hervor treten. Wir wissen vom Ende des Evangeliums, dass die Gegner Jesu selbst dann noch nicht glaubten, sondern das Gerücht vom gestohlenen Leichnam in die Welt setzten. Es gibt eine Wahrnehmungsblockade, die entsteht, wenn man etwas partout nicht wahrhaben will. Sie ist auch in unseren Tagen weit verbreitet. Die Pharisäer bekamen nichts mit, weil es nicht in ihr Konzept passte. Sie hatten ein Weltbild, das derart tief in ihnen verankert war, dass alles, was dort nicht hineinpasste, ausgeblendet oder eliminiert  wurde.

Das Lebenskonzept eines Menschen stellt eine ungeheure Kraft dar. Ein Spitzensportler beispielsweise ordnet seinen gesamten Lebensstil und leider auch nur allzu oft seine Gesundheit dem einen Ziel unter, zu siegen. Ein Süchtiger lebt nur noch für seine Sucht. Ein Bergsteiger trotzt allen Entbehrungen um seiner Leidenschaft willen.  Ein Internet-Junkie lebt fast nur noch in seiner virtuellen Welt Was ist unser Lebenskonzept? Beruf, Ehe, Familie, Eigentum? Kann es sein, dass wir viele Zeichen Gottes deswegen nicht mitbekommen und viele Wunder Jesu deswegen nicht erleben, weil wir Gott keinen Eingriff in unser Lebenskonzept, in unser Weltbild gestatten?

Der Prophet Jona, von dem hier die Rede ist, hatte eben solch einen starren Eigensinn, dass er lieber sein Leben aufs Spiel setzte, um nur  nicht den Willen Gottes tun zu müssen. Gott musste ihn erst in einem Prozess des innerlichen Zerbruchs formen, um ihn endlich für seinen Auftrag bereit zu machen. Es stellt sich die Frage, ob es denn immer so sein muss, dass Gott erst zerbrechend in unser Leben eingreift, bevor wir begreifen, was eigentlich für uns dran ist?  Viel schöner wäre es, wenn wir frühzeitig und willig auf Gottes besondere Führungen und Zeichen in unserem Leben achten würden.

Johannes Weider / Rainer Zincke / Team für das Evangeliumsnetz - [Feedback per Email]
Den gesamten Text der Auslegung zum Matthäusevangelium können Sie unter www.unser-laedchen-online.de bestellen.




 


















Kitabi Mukaddes - Incil








Impulse der letzten Tage:

2009_01_06 2009_01_05 2009_01_04 2009_01_03 2009_01_02 2009_01_01

© Evangeliumsnetz e.V., Deutschland